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Mandanten erwarten kompetente Beratung auf dem fachlich neusten Stand. Eine solche ist nur gewährleistet, wenn regelmäßig Fortbildungen besucht werden. Fortbildungen sind die wichtigste Voraussetzung für den dauerhaften Erfolg als Anwalt.

Aus diesem Grund sind wir nun schon seit mehreren Jahren Inhaber des Fortbildungszertifikates "Qualität durch Fortbildung" von der Bundesrechtsanwaltskammer. Rechtsanwalt Gedigk besuchte sowohl den theoretischen Fachanwaltslehrgang im Arbeitsrecht als auch den theoretischen Fachanwaltslehrgang im Medizinrecht. 

Bedeutung und Zeitaufwand für den Erwerb der Fachanwaltschaft

Zum Erwerb der Fachanwaltsbezeichnung muss ein Rechtsanwalt mindestens drei Jahre ununterbrochen als Rechtsanwalt zugelassen sein und nachweisen, auf dem betreffenden Rechtsgebiet über besondere theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen zu verfügen. Besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen liegen nur dann vor, wenn sie auf dem Fachgebiet erheblich das Maß dessen übersteigen, was üblicherweise durch die berufliche Ausbildung und praktische Erfahrungen im Beruf vermittelt wird. Man kann nur Fachanwalt werden, wenn man neben einer bestimmten Anzahl von außergerichtlichen Beratungsmandaten, eine Mindestanzahl an gerichtlichen Verfahren vorweisen kann.

Regelmäßige Fortbildungen

Nach dem Erwerb der Fachanwaltsbezeichnung muss sich der Rechtsanwalt regelmäßig auf dem Gebiet seiner Fachanwaltsbezeichnung fortbilden und diese Fortbildung gegenüber der zuständigen Kammer nachweisen.

Um eine hohe Beratungsqualität zu sichern, unterstützt die Kanzlei für Arbeit & Gesundheit bei allen ihren anwaltlichen Mitarbeitern die weitere Fachqualifizierung.

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